Montag, 2. September 2013

Kaffeelikör/-schnaps

Vor einigen Jahren bin ich über das Internet auf den Geschmack gekommen
etwas alkoholisches selbst zu machen.
Die Ideen waren sehr reichhaltig und im Laufe eines Jahres
habe ich viele Rezepte ausprobiert.
Ganz viele Rezepte und die diversesten Fläschchen gibt es unter www.flaschenland.de
Meine Liköre / Schnäpse sind als Mitbringsel immer willkommen
oder in größerer verschiedener Sorten / Stückzahl ein willkommenes Geburtstagsgeschenk.
Nun ist es wieder an der Zeit meine Vorräte um eine Sorte zu erweitern.
Ich hab den Kaffeelikör/-schnaps angesetzt, denn von dem haben wir nichts mehr.
Es ist ganz leicht solche Leckereien anzusetzen;
nachstehend erhaltet Ihr das Rezept dazu:


150 g Kaffee – Bohnen
150 g  brauner Kandis
1 Pck. Vanillezucker
oder
1 Vanilleschote
1Flasche ( 0,7 l ) Weinbrand
oder
Schnaps ( Korn )
oder
brauner Rum

( Ich hab diesmal Weinbrand verwendet, nur zum Fotografieren habe ich einen Klaren dazugestellt, 
da der Weinbrand schon mit den ganzen Zutaten im großen Glas war. )


Das Ganze in ein Gefäß füllen ( am besten ein Glasgefäß )
und mindestens 6 Wochen ziehen lassen.
Jede Woche 1 x das Gefäß gut schütteln.
Nach mind. 6 Wochen den Kaffeelikör in eine Flasche umfüllen
( ohne Kaffeebohnen )

Vielleicht hab ich Euch neugierig gemacht, versucht es, es ist ganz einfach.
Super schmecken solche Liköre / Schnäpse auch mit frischen Früchten jeder Art .

Prost und liebe Grüße
WaltraudD

Sonntag, 1. September 2013

Loop #5

Als meine Kinder noch klein waren habe ich viel genäht,
aber die letzten 15 Jahre hat sich meine Freizeitgestaltung
auf Stricken und Sticken beschränkt.
Nun ist der Bann gebrochen und ich habe am Nachmittag zwei Loop genäht.


Das Material ist ein feiner Jersey, eine Seite gemustert und die andere Seite uni.


Sie sind angenehm zu tragen und peppen ein einfaches Shirt sehr auf.


Mir sind zwar die warmen Temperaturen lieber, aber so gerüstet kann der Herbst kommen, 
denn Tücher / Loop kann Frau nie genug haben.

Noch einen schönen Sonntag wünscht

WaltraudD

Montag, 26. August 2013

Bokashi

Heute melde ich mich mit einer ganz anderen Thematik:
Hat jemand Erfahrung mit dem " Bokashi-Komposteimer "?
Von einer Freundin habe ich am WE diesen Begriff zum ersten Mal gehört.
Sie erwägt sich ein solches System zuzulegen.
Das Ganze hört sich auf dem Papier ganz gut an.
Wer hat praktische Erfahrungen und kann mir dieselben mitteilen?

Danke für Eure Rückmeldungen und liebe Grüße
WaltraudD

Samstag, 24. August 2013

Nektarinen - Kuchen

In der Obstschale lagen einige überreife Nektarinen.
Zum Essen waren sie schon zu saftig und somit habe ich sie als Kuchen verwertet.
Ich muss Euch sagen, mit einem Klacks Sahne, hmmm... einfach zum dahin schmelzen.


Das Rezept ist einfach umzusetzen, das Ergebnis erste Klasse!

REZEPT:

Für den Teig:
250 g Weizenmehl
2 gestr. TL Backpulver
125 g weiche Butter
125 Zucker
2 Eier

Für den Belag:
600 g geputzte und kleingeschnittene Nektarinen
( eigentlich kann man jede Obstsorte verwenden )
2 Eier
200 g Zucker
125 g saure Sahne

Außerdem:
Mehl für die Arbeitsfläche
Fett für die Form
3 EL Semmelbrösel
Puderzucker

Zubereitung:
Mehl mit dem Backpulver mischen.
Butter, Zucker und Eier zugeben, rasch zu einem glatten Teig verkneten
und diesen ca. 30 Min. in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit die Nektarinen vom Kern befreien
und in ca. 1 cm große Stücke schneiden.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine gefettete Springform ( 26 cm ) 
damit auskleiden, dabei einen ca. 2 cm hohen Rand formen .
Anschl. die Semmelbrösel gleichmäßig ausstreuen.
Die Nektarinen auf den Teig geben und im vorgeheizten Backofen
ca. 15 Min. auf der mittleren Schiene backen.


Für den Belag die Eier trennen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz und 50 g Zucker zu einem festen Eischnee schlagen.
Das Eigelb mit 150 g Zucker und saurer Sahne gut verrühren
und den festen Eischnee unter die Eigelbmasse ziehen.


Die Masse auf die Nektarinen geben und weitere 40 – 45 Min. goldgelb backen.
Nach dem Backen den Kuchen ca. 20 Min. in der Form auskühlen lassen,
dann aus der Backform lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Gutes Gelingen

 Liebe Grüße
WaltraudD

Dienstag, 20. August 2013

Brot backen

In regelmäßigen Abständen backe ich immer wieder mein Brot selbst.
Es schmeckt einfach gut, ich weiß welche Zutaten sich im Brot befinden 
und das ganze Haus duftet wie eine Backstube.

Diesmal habe ich ein Weißbrot gebacken.

Rezept:
500 g Mehl
1 Würfel Hefe
1 TL Salz
1/2 TL Zucker
1 Ei
250 - 300 ml lauwarmes Wasser

Die Hefe mit dem Zucker in ca. 250 ml lauwarmen Wasser auflösen.
Das Mehl, das Salz und das Ei in eine Schüssel geben .
Die gelöste Hefe dazugeben und mit dem Knethaken durchkneten.
Sollte der Teig zu trocken sein dann das restliche Wasser dazugeben.
Den Teig abgedeckt gut 30 Min. an einem warmen Ort gehen lassen.
Wenn sich der Teig mind. verdoppelt hat dann diesen mit der Hand durchkneten 
und wenn vorhanden in eine Brotform geben; ich habe diese aus Rohrgeflecht 


oder den Teig zu einem Laib formen und abermals abgedeckt mind. 30 Min. ruhen lassen.
Den Backofen auf 200° bis 220° vorheizen 
und eine mit Wasser gefüllte Schale in das Backrohres stellen.
Den Brotlaib anschl. auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben 


und ca. 20 - 25 Min. backen.
Klopf auf den unteren Teil des Brotes, hört es sich hohl an, dann ist das Brot fertig.

Meins war fertig!


Die Krume war wunderbar locker


und heute Morgen schmeckte es köstlich mit selbstgemachter Himbeermarmelade.


So kann jeder Morgen beginnen.

Liebe Grüße
WaltraudD

Freitag, 9. August 2013

Sommerblumen


Durch die Hitze in den letzten 14 Tagen war es mir einfach zu heiß um mit Wolle oder Garn zu arbeiten,
daher habe ich in dieser Richtung nichts zu berichten.


Bevor die Blumen unter der Hitze zu leiden hatten, 
habe ich einen kleinen Blüten - Querschnitt durch meinen Garten fotografiert.








Vielleicht gefallen Euch die Bilder.

Liebe Grüße
WaltraudD


Dienstag, 6. August 2013

Grrr...

Mit meinem Computer stehe ich z. Zt. auf Kriegsfuß!
Er musste neue aufgesetzt werden und bis dann wieder alles so funktioniert
wie es sein soll, ich kann Euch sagen das kostet viel Schweiß
und noch mehr gute Nerven.
Ich gehöre nicht dieser Generation an, die den Umgang mit dem Computer schon in der 
Schule gelernt hat, ich bin leider auf die Hilfe meiner Mitmenschen angewiesen.

Als vor ein paar Tagen computermäßig mal wieder gar nichts ging habe ich Marmelade gemacht
und zwar Himbeer-, Johannisbeer- und Zwetschgenmarmelade.
Insgesamt sind es 27 Gläser geworden.


Wie in ganz Deutschland ist es bei uns auch brütend heiß.
Temperaturmässig bewegen wir uns immer zwischen 35° und 39°.
Wie Ihr seht verbringe ich meine freien Stunden
gut gekühlt im Schatten unseres Apfelbaumes.


Da unser Kater das Wasser nicht liebt muss er sich
auf den kühlen Fliesen im Schatten Abkühlung verschaffen.


Bis Bald Eure
WaltraudD

Samstag, 27. Juli 2013

Patchworkdecke

Da ich viel zum Nachtragen habe möchte ich über meine 
Patchwork – Decke berichten.
Meine paar Quadrate, die ich Euch ja schon vor ein paar Wochen gezeigt habe,
sind nunmehr auf 32 Stück angewachsen.


Es sind auch schon alle Fäden vernäht.
Puh…., das war bei der Farbenvielfalt eine zeitraubende Angelegenheit.


Für eine große Decke fehlen mir noch 10 Teile 
und dann kann ich mit dem Zusammenhäkeln beginnen.


Wenn es so weit ist, werde ich wieder berichten.

Ein schönes Wochenende wünscht Euch
WaltraudD

Abendstunden

Samstag, 2013-07-27

Gestern bin ich am Abend noch zum Höglwörther See gefahren. 


Er ist nicht weit von meinem Zuhause entfernt 
und somit bietet er sich an mal schnell ins Wasser zu hüpfen.


Der See lag ruhig und friedlich vor mir, es war niemand mehr da.


Es war ein Genuss in dem warmen Wasser zu schwimmen.


Da es so friedlich und still war bin ich mit meiner Kamera noch ein Stück 
am See spaziert und habe einige Aufnahmen gemacht.
Vielleicht gefallen Sie Euch auch.


Auf dem Heimweg gab es dann noch einen schönen Sonnenuntergang.


Bis bald Eure
WaltraudD

Freitag, 26. Juli 2013

Computer

Nach 6 Wochen Computerabstinenz habe ich viel nachzutragen, 
was ich in den nächsten Tagen erledigen werde.
Ich habe viel erlebt und gewerkelt,
aber die dazugehörigen Dateien muss ich erst wieder
von der externen Festplatte auf den Rechner kopieren.

Ganz lieb begrüßen möchte ich in meinem Blog Inken und Tanja Hotopp .

Bis bald Eure
WaltraudD

Donnerstag, 25. Juli 2013

Mein Computer war 6 Wochen “krank“,
konnte ihn nicht benutzen,
aber nun funktioniert wieder alles!

Es grüßt Euch
WaltraudD

Samstag, 15. Juni 2013

Patchworkdecke

Eigentlich wollte ich ja das Granny – Kissen fertig machen,
aber zur gleichen Zeit habe ich mein Langzeitprojekt auf die Nadel genommen
und dieses Stricken mit den vielen Wollresten macht durch den Farbverlauf solchen Spaß, dass nun das Kissen etwas auf seine Fertigstellung warten muss. J


Ich habe so viele Wollrest, dass die Restekiste nicht wirklich leerer wird.

Ein schönes Wochenende wünscht Euch
WaltraudD

Donnerstag, 13. Juni 2013

Decke # 18

Vor mindestens 30 Jahren habe ich das heutige Modell gestickt,
obwohl ich gar keinen passenden Tisch hatte.


Mein Traum war immer ein eigenes Haus mit einem Esszimmer.
Mein Traum wurde wahr!


Nun stelle ich Euch meine Decke vor.


Sie ist 170/120 cm groß.
Wie lange ich zum Sticken benötigte weiß ich nicht mehr,
aber dass es über 2.000 m ( 2 km ) Garn waren,
das ist mir in Erinnerung geblieben.


Liebe Grüße
WaltraudD

Wien

Donnerstag, 13.Juni 2013

Letzte Woche war ich mit meinem Mann für 4 Tage in Wien.
Dieser Wien-Trip war ein Geburtstagsgeschenk von meinen Kindern und meinem Mann.
Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, es war kalt und regnerisch,
trotzdem ist Wien sehenswert.
Mit jedem Schritt in dieser Stadt wird man mit der k u. k – Zeit konfrontiert.
Die österreichisch -/ ungarische Zeit hat die Stadt sehr stark geprägt.
Es gibt enorm viele Museen, Kirchen, Schlösser und andere Sehenswürdigkeiten,
den Prater nicht zu vergessen.
Dieser war bei unserem Besuch fast zur Gänze geschlossen.
Die meisten Buden und Fahrgeschäfte hatten zu.
Offen hatten das Riesenrad und Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett.


Madame Tussauds


 *
Im Stephansdom waren die Lichtspiegelungen durch die bunten Scheiben eine Augenweide. 


Leider sind solche Spiegelungen im Dom, wo auch nur gedämpftes Licht herrschte, sehr schlecht zu fotografieren, 
aber auf diesem Bild kann man es vielleicht etwas erahnen.


Der ganze Dom ist mit diesen bunten Scheiben verglast.
Der Dom selbst war außen verhüllt, da er z. Zt. saniert wird.

* 
 Natürlich haben wir die Hofburg, die ehemalige Kaiserresidenz besichtigt.


Bis 1918 war die weitläufige Burganlage das politische Zentrum der Monarchie,
heute residiert dort u.a. der Bundespräsident.



Nach der Besichtigung der Kaiserappartements sahen wir uns noch die weitläufige Silberkammer an, 
in der prachtvolle Speiseservice, bis zu 30 m lange Tafelaufsätze und exquisite Tischwäsche 
die luxuriöse Pracht der kaiserlichen Tafelkultur gezeigt werden.

In Wien befinden sich noch einige Flaktürme aus dem 2. Weltkrieg.


In einem dieser wuchtigen und beeindruckenden Türme
wurde das “ Haus der Meere “ eingerichtet;
eine gelungene Nutzung dieses damals todbringenden Turmes.


*
U.a. fuhren wir den Donauturm in Kaisermühlen hoch. 
Er ist 252 m hoch und die Aussichtsplattform befindet sich in 150 m Höhe, 
die man mit dem Lift in 30 Sek. erreicht hat.
Von diesem Turm werden Bungee-Jumping veranstaltet.


Wir hatten eine großartige Rundsicht über Wien.
In diesem Ortsteil von Wien befindet sich auch die UNO-City. 

Ich könnte noch viel mehr erzählen, aber auch so habt  Ihr eine Vorstellung von 
unserem straffen Programm in diesen vier Tagen.
So schön und interessant dies alles ist, so müde und kaputt ist man nach einer solchen Besichtigungstour.
Das Resümee dieser Tage ist, dass Wien sehr sehenswert ist und man viel Geld und viel Zeit mitbringen sollte.

Nun noch einen schönen Tag wünscht Euch
WaltraudD

Donnerstag, 30. Mai 2013

Tischdecke # 17

Und weil es so schön ist gleich noch ein Post und noch eine Decke!
Diese ist im Kreuzstich gestickt.


 Bei dieser Decke habe ich das Mittel ausgemessen
und dann nach außen gezählt um mit dem Kranz zu beginnen.
Die Motive sind ausgezählt und der Stoff, wie von mir geliebt, sehr fein.


Beim Fotografieren der Decke,
ich stand mit gespreizten Beinen davor,
kam mein Kater von hinten an und hat sich ins Bild geschummelt.
( Seine Verletzung im Nacken hat er von einem Stacheldraht,
er ist mal wieder hängen geblieben. )
 Als der Schlawiner verscheucht war, sah dann die Decke so


aus! L

Bis demnächst
WaltraudD